Ein Naturjahr

 

 

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Schneeglöckchen

(Galanthus nivalis

Es ist die erste Blütenpflanze des Jahres. Natürliche Standorte gibt es in unserem Landkreis nicht. Ist zuweilen verwildert an Bauschutt-Deponien zu sehen, wenn die Knollen mit der Gartenerde abgelagert wurden (unter "Bauschutt-Deponien" verstehe ich alle Lagerorte, - auch die nicht Amtlichen - in Wäldern, Hecken und an Bachufern).

Inhalt

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Wiebke

Die Natur kann auch Leid zufügen - haben die Ursachen etwa wir Menschen selbst zu verantworten?  

Inhalt

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Gewöhnliche Hainsimse (Luzula campestris)

Wer zu früh das Freie sucht, muß mit "kalten Füßen" rechnen.

Inhalt

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Franziska

Ein Vorfrühlings- Versteckspiel rund um einen Baum.

Inhalt

 

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Märzenbecher  

(Leucojum vernum)

Die wenigen, noch verbliebenen natürlichen Standorte dieses Vorfrühlings-Boten müssen heute vor dem unbedachten Abrupfen oder gar Ausgraben durch Unbelehrbare von Menschen anderer Einstellung geschützt werden. Wir sollten daran denken, dass auch die verschwenderische Pracht der Natur irgendwann auf hausgemachte Grenzen stoßen kann.

Inhalt

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Natürliche Lebensräume

Laden zu ersten Frühjahrs-Spaziergängen und Beobach­tungen ein.

Inhalt

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Wald-Bingelkraut (Mercurialis perennis)

Das Faszinierende am Frühlings-Erwachen kann auch an unscheinbar wirkenden Blüten bewundert werden.

Inhalt

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März-Veilchen

(Viola odorata)

Wenn im Laubwald die Veilchen blühen, dürfen auch wir Menschen sicher sein, daß der Frühling Einzug gehalten hat.

Inhalt

 

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Buschwindröschen (Anemone nemorosa)

Wenn diese Pflanze ihre volle Blütenpracht zeigt, noch ehe sich das Blätterdach des Laubwaldes ausbreitet, hat der Erstfrühling Einzug gehalten.

Inhalt

 

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Acker-Stiefmütterchen

(Viola arvensis)

 Blüht vom Erstfrühling an und ist bis in den Herbst hinein zu sehen. Eines der häufigeren Acker-Wildkräuter.

Inhalt

 

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Weißmoos

(Leucobryum glaucum)

Wir büßen gewiß nichts von unserer Ehre ein, wenn wir auch zu den kleinen Dingen des Lebens aufschauen.

Inhalt

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Küchenschelle  

(Anemone pulsatilla)  

Dieser herrliche Frühlingskünder der Trockenrasen ist bei uns gar nicht so selten. Da die Pflanze bereits im zeitigen Frühjahr "das Weite sucht," hat sie sich entsprechend warm angezogen in Form von dichten Wollhaaren.

Inhalt

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Schachblume (Albino) (Frittillaria meleagris)

Ist in unserem Landkreis wohl ausgerottet. In manchen naturnahen Sumpfwiesen wird die Wiederansiedelung versucht.

Inhalt

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Sumpf-Dotterblume

(Caltha palustris)

Ein typischer Nässezeiger. Sie ist bei uns noch allgemein verbreitet, läuft aber dennoch Gefahr, durch Trockenle­gung ihres angestammten Lebensraumes, der Feucht­wiese, mehr und mehr zu verschwinden.

Inhalt

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Frühlings-Wald

Man "riecht" es förmlich, daß der Frühling Einzug gehalten hat.

Inhalt

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Wohlriechende Weißwurz

(Polygonatum odoratum)

Aus der Frosch-Perspektive verstärkt sich die Überzeugung, wonach die Natur-Architektur mit der des Menschen allemal mithält.

Inhalt

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Maiglöckchen

(Convallaria majalis)

Standorte dieser wunderschönen, als Inbegriff des Frühlings bekannten Pflanze dürfen noch(?) preisgegeben werden. Übrigens sind die verführerisch roten Früchte sehr giftig.

Inhalt

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Heideröschen

(Daphne cneorum)

Präsentiert sich gerne in üppigen Polstern. Leider kann der betörend wohltuende Duft dieser Pflanze hier nicht wiedergegeben werden.

Inhalt

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Schwalbenschwanz auf Heideröschen

(Papilio machaon + Daphne cneorum)

Zwei allgemein als "stark vom Aussterben bedroht" geltende Arten auf einem Blick.

Inhalt

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Wörnitz (im Ries)

Natürliche Schilfzonen im Überschwemmungsbereich un­serer Flüsse wurden mehr und mehr zurückgedrängt.

Inhalt

 

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Kastanien- und Rapsblüte

Im Vollfrühling zeigt die Natur ihr Kleid von einer mannigfaltigen Farbenpracht.

Inhalt

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Hahnenfuß- und Rapsblüte

Wenn in Feldern der Raps blüht, zeigt sich in naturnahen Wiesen der Hahnenfuß in seiner gelben Pracht.

Inhalt 

 

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Teich-Schachtelhalm

(Equisetum fluviatile)

Die Urahnen dieser interessanten Pflanzen-Familie sind in der Perm-Periode, also vor 250 Millionen Jahren(!) abgestorben. Was ist im Vergleich dazu ein Menschenalter?

Inhalt

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Wiesen-Kinder

Im Frühsommer kann hier wohl einiges entdeckt werden.

Inhalt

 

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Wörnitz im Gegenlicht

Sie darf sich noch frei durch die Landschaft schlängeln; Flussmäander ist der Fachausdruck dafür.

Inhalt

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Dunkle Akelei

(Aquilegia atrata)

Sie teilt sich den Lebensraum, die natürliche Flußaue, gerne mit dem etwas früher zur Blüte kommenden Frauenschuh.

Inhalt

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Buchen-Wald im Frühsommer

(Fagus sylvatica)

Wohltuend für den Wanderer, wenn "draußen" die Tem­peratur auf 30 Grad angestiegen ist.

Inhalt

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Gelbe Taglilie

(Hemerocallis lilio-asphodelus)

Fazit aus der zu starken Publikmachung von Superbioto­pen: "Die Natur ist dem Massenansturm des Menschen nicht gewachsen, auch dann nicht, wenn alle nur mit der an sich guten Absicht kommen, Naturwunder hautnah zu erleben."

Inhalt

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Türkenbund-Lilie

(Lilium martagon)

Ich "verfluchte schon die Menschen", als ich diese Pflanze mit abgerissenen Stengeln sah; bis sich heraus­stellte, daß die Blüten dieser herrlichen Pflanze wohl zur Leibspeise der Rehe gehört.

Inhalt

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Weißer Diptam

(Dictamnus albus)

Er ist in unseren Wäldern fast nicht mehr anzutreffen. Der wohltuende, intensive Zitronenduft dieser Pflanze wirkt betörend. Sie kann sich bei starker Sonneneinstrahlung selbst entzünden, ohne dabei Schaden zu nehmen. Beim brennenden Dornbusch aus dem alten Testament könnte es sich um diese Art gehandelt haben.

Inhalt

 
 

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Wasserfeder

(Hottonia palustris)

Sie lebt in seichten, natürlichen Gewässern, ist allerdings nur (noch) sehr selten anzutreffen.

Inhalt

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Sibirische Schwertlilie

(Iris sibirica)

Ging mit ihrem natürlichen Standort, der Sumpfwiese, mehr und mehr zurück, so daß sie heute nur noch sehr selten anzutreffen ist.

Inhalt

 

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Schmalblättriges Wollgras

(Eriophorum angustifolium)

Ausgedehnte Bestände dieser botanischen Kostbarkeiten sind in unserem Landkreis Donau-Ries nicht zu finden. Es gibt sie aber noch in üppiger Zahl in den Sumpf- und Moorgebieten des Alpenvorlandes.

Inhalt

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Am Wegesrand

Das Auftreten der Bunten Kronwicke (Coronilla varia) kann als Zeiger für nährstoffarme, ruderalisierte Gebiete angesehen werden.

Inhalt

 

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Klatschmohn

(Papaver rhoeas)

... Werden und Sein - wo könnten wir diese Faszination besser erleben als in freier Natur? 

Inhalt

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Sommertraum

Die alltäglichen Dinge des Lebens können sich uns mitun­ter als Traumbild offenbaren. Es kommt dabei nur auf die "Betrachtungsweise" an.

Inhalt

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Gelbbauch-Unke

(Bombina variegata)

Leben in einer ganz normalen Pfütze.

Inhalt

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Pfützen-Beobachtung 

Schwer vorstellbar, daß sich darin so manch interessan­tes Leben abspielt.

Inhalt

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Gerstenfeld

Wir sollten auch das dulden, was auf den ersten Blick als Fremdkörper wirkt.

Inhalt

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Hunds-Quecke

(Agropyron caninum)

...auch Gräser verdienen unsere Aufmerksamkeit.

Inhalt

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Aufrechte Trespe

(Bromus erectus)

Bei Pflanzen, die den Wind als Medium der Pollenverbreitung gewählt haben, wären die bunten Kronblätter für den Prozess der Arterhaltung sogar hinderlich. Unsere Gräser sind also Spezialisten, die ein komplexes Problem mittels einfacher Strategie nahezu perfekt gelöst haben.

Inhalt

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Smaragd-Eidechse

(Lacerta viridis)

Was sie wohl tut?

...Sichern des eigenen Reiches oder ganz einfach sonnenbaden?

Inhalt

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Franziska

Geben wir unseren Kindern Gelegenheit, die Natur zu entdecken.

Inhalt

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Gehübung

Die Notbremse kann manchmal Schlimmeres verhindern.

Inhalt

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Wiesen-Pippau + Heufalter

(Crepis biennis + Colias australis)

Futterpflanze und ihr Bestäuber, die bis in den Herbst hinein zu sehen sind.

Inhalt

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Ästige Graslilie

(Anthericum ramosum)

Ist so selten anzutreffen, wie ihr Lebensraum: "Lichte, meist mit Kiefern bestandene Magerrasen."

Inhalt

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Heupferd

(Locusta viridissima)

Kinderstadium - die großen Flügel werden sich erst noch herausbilden.

Inhalt

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Kornblume und Klatschmohn

(Centaurea cyanus und Papaver rhoeas)

Diese wohl Jedem bekannten Getreide-Begleitpflanzen wurden und werden mehr und mehr zurückgedrängt. Heute sind sie meist nur noch am Rand der Felder zu sehen.

Inhalt

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Kornrade

(Agrostemma githago)

Eine früher häufige Getreide-Begleitpflanze (ich glaube, mich an diese Art noch gut erinnern zu können), die heute wohl keinen natürlichen Standort mehr hat - übrigens nicht nur in unserem Landkreis. Sie kann als ausgerottet gewertet werden. Ob sie wieder angesiedelt werden könnte, ist fraglich, da sie wohl auch in Zukunft nicht in ihrem angestammten Raum geduldet wird, weil sie für den menschlichen Verzehr giftig ist und in dieser Eigenschaft das Mehl verdirbt.

Inhalt

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Gemeiner Frauenspiegel

(Legousia speculum-veneris)

Eine wunderschöne Pflanze, die in unseren Getreidefeldern fast nicht mehr zu finden ist.

Inhalt

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Sommer-Adonisröschen

(Adonis aestivalis)

Ebenfalls leider fast schon gänzlich aus unseren Getreidefeldern verschwunden ist diese Kostbarkeit.

Inhalt

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Buchenspargel

(Monotropa hypophegea)

Sie hat es nicht nötig, die für das Leben erforderlichen Nährstoffe durch "Assimilieren" selbst zu produzieren - deshalb fehlt auch das Blattgrün; sie schmarotzt ganz ein­fach an ihrer fleißigen Wirtspflanze.

Inhalt

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Wolken

Wie würde wohl unsere Erde aussehen, wenn die Luftfeuchtigkeit infolge der Wärmeabnahme mit zunehmender Höhe nicht kondensieren und das Wasser in Form von Regen freigegeben würde?

Inhalt

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Technik-Faszination

Jeder darf seine persönlichen Eindrücke sammeln.

Inhalt

 

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Weiße Seerose

(Nymphaea alba)

Badebetrieb, Wassersport und Kiesabbau in unseren Seen sorgten dafür, dass diese eindrucksvolle, wohl schönste Wasserpflanze fast nicht mehr zu finden ist.

Inhalt

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Gelbe Teichrose

(Nuphar lutea)

Sie ist in ruhig fließenden Gewässern noch verbreitet.

Inhalt

 

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Prachtlibelle

(Calopteryx splendens)

Wer nicht sehr gut im Fliegen ist, kann dies durch hervorragende Eigenschaften als Ansitz-Jäger ausgleichen.

Inhalt

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Blaugrüne Mosaikjunger

(Anax imperator)

Sind völlig harmlos für den Menschen, unsere Libellen. Etwas Neid kann bei der Bewunderung der Flugeigen­schaften dieser Art aufkommen - unsere besten Hub­schrauber sind wohl nur ein kleiner, von Menschenhand gefertigter Abklatsch dessen, was die Natur längst geschaffen hat.

Inhalt

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Raupe

Sie ist mitten d'rin, in der vollständigen Metamorphose; also auf dem Weg vom Ei, über die Raupe, Puppe, zum fertigen Falter. ...Gehen wir davon aus, daß sie (oder er) es schafft.

Inhalt

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Breitblättriges Knabenkraut

(Orchis latifolia)

Diese Orchideen-Art ist bei uns erfreulicherweise noch nicht  als sehr selten einzustufen. Wir müssen allerdings streng darauf achten, daß ihr Lebensraum, die Feucht- oder Sumpfwiese nicht noch weiter "kultiviert" und damit dezimiert wird.

Inhalt

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Weißes Waldvögelein

(Cephalanthera damasonianum)

Wald- und Trockenrasen-Pflanze, die zu den drei häufig­sten, bei uns einheimischen Orchideenarten gezählt werden darf (sofern die Bezeichnung "häufig" bei Orchideen überhaupt noch gerechtfertigt ist).

Inhalt

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Rotes Waldvögelein

(Cephalanthera rubra)

Wald-Orchidee, die im Vergleich zu ihrer "weißen Ver­wandtschaft" viel seltener anzutreffen ist.

Inhalt

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Fliegen-Ragwurz

(Ophrys insectifera)

Selbst-Erhaltungskunst in Perfektion. Die Blüten unserer Ragwurz-Arten sehen den Insekten, die sie bestäuben sollen, täuschend ähnlich; sie locken die männlichen Ge­schlechter dieser Arten noch dazu durch speziell ausgebildete Sexualduftstoffe an; ...und die Herren fallen prompt darauf herein ...und bekommen ihre Packung mit auf den Weg zur nächsten Pflanze.

Inhalt

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Brand-Knabenkraut

(Orchis ustulata)

Schade, dass solche Orchideen-Biotope in der Seltenheitsskala ganz oben einzutragen sind (Hier ist noch das Heideröschen zu sehen).

Inhalt

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Helm-Knabenkraut

(Orchis militaris)

Bei uns sehr selten zu entdecken. Liebt Magerrasen, wie sie vereinzelt noch in Flussnähe vorkommen.

Inhalt

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Geflecktes Knabenkraut

(Orchis maculatus)

Sie zählt zu den Orchideenarten, die in Feuchtwiesen hie und da noch etwas öfters anzutreffen sind.

Inhalt

 

 
 

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Pyramiden-Hundswurz

(Anacamptis pyramidalis)

Ich habe diese Orchidee bisher in vielen, vielen Jahren nur an einem einzigen Standort als Einzelexemplar gesehen.

Inhalt

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Zweiblättrige Kuckucksstendel

(Platanthera bifolia)

Diese reinweiße Orchidee benötigt als Lebensraum frischen, gesunden Laubwald.

Inhalt

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Frauenschuh

(Cypripedium calceolus)

Sie ist die stattlichste unter den heimischen Orchideen.

Bezeichnende Feststellung einer Frau anlässlich einer Unterhaltung im Frauenschuh-Eldorado: "Diese Pflanze ist wohl vor dem Menschen nicht mehr zu retten, weil sie viel zu schön ist." ...Hoffentlich müssen wir uns eines Tages nicht mit Wehmut daran erinnern.

Inhalt

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Echte Sumpfwurz

(Epipactis palustris)

Liebt die Gesellschaft von Artgenossen. Die natürlichen Standorte dieser wunderbaren Orchidee müssen fast schon wie die "Stecknadel im Heuhaufen" gesucht werden.

Inhalt

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Mücken-Händelwurz

(Gymnadenia conopsea)

Sehr seltene Orchidee unserer Magerwiesen, die heute kaum noch (in Flussnähe) vorkommen.

Inhalt

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Rote Heckenkirsche

(Lonicera xylosteum)

Ist leicht am paarweisen, verwachsenen Fruchtstand zu bestimmen.

Inhalt

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Stadt-Umfeld

Lichtblicke, die zum Verweilen einladen.

Inhalt

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Spaziergang

Von Schritt zu Schritt dem Frühherbst näher kommen. Auch die Landschaften zeugen davon.

Inhalt

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Wasser-Greiskraut

(Senecio aquaticus)

Eine typische Art der Gewässer-Ränder; ist ziemlich selten anzutreffen.

Inhalt

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Spätsommer-Landschaft

Blick vom Rollenberg im Ries auf Hoppingen. Typisch für den Kraterrand des Rieses sind die zum Teil ausgedehnten Wacholder-Trockenrasen.

Inhalt

 
 

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Gold-Aster

(Aster linosyris)

Am Fundort, ein natürlicher Trockenrasen im Ries, konnte ich nur wenige Exemplare dieser Pflanze entdecken. Sie gilt als äußerst selten.

Inhalt

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Gekielter Lauch

(Allium carinatum)

Wer diese Pflanze findet, hat eine echte Rarität vor Augen, die - botanisch gesehen - eine Kostbarkeit darstellt. Rupfen wir nichts ab, was uns nutzlos oder uninteressant erscheint.

Inhalt

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Gold-Distel und Silbergrüner Bläuling

(Carlina vulgaris + Lysandra coridon)

Eine ausgesprochen seltene Distel-Art; ich jedenfalls kenne davon nur einen einzigen natürlichen Standort. Der Bläuling ist auch in Wacholder-Trockenrasen zu sehen.

Inhalt

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Zipfelfalter (Nierenfleck-)

(Thecla betulae)

(Fast) perfekter Schutz vor dem Gefressenwerden. Die zipfelförmigen Verlängerungen der Hinterflügel täuschen im Flug den Kopf und Körper des Falters vor. So mancher Vogel bekommt statt des erhofften Leckerbissens nur einen Flügelfetzen ab, den der Falter wiederum unbeschadet "verschmerzen" kann.

Inhalt

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Rapsweißling-Paarung

(Artogeia napi)

Eine häufigere Art, die offensichtlich noch ausreichende Freiräume zur Art-Erhaltung vorfindet.

Inhalt

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Kleiner Eisvogel

(Limenitis camilla)

Ein typischer Wald-Schmetterling, der bei uns leider  selten geworden ist.

Inhalt

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Hauhechel-Bläuling

(Polyommatus icarus)

Menschlich gesehen ist die Schönheit unserer Schmetterlinge wohl nur mit Superlativen wie "Juwelen der Natur" zu umschreiben.

Inhalt

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JL_84_A053.jpg (66662 Byte)

Aurorafalter

(Anthocharis cardamines)

Wenn die typischen Feuchtwiesen aus den Landschaften verschwinden, kann auch dieser herrliche "Frühlings-Gaukler" nicht überleben. In unserem Landkreis ist die Futterpflanze seiner Raupe, das Wiesen-Schaumkraut,   noch weit verbreitet.

Inhalt

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Kaisermantel und Schachbrett

(Argynnis paphia + Melanargia galanthea)

Raum für alle ...oder  friedliche Koexistenz?

Inhalt

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JL_86a_G049.jpg (61101 Byte)

Kaisermantel und Biene

...im Huckepack-Verfahren.

Ich kann es nicht erklären, aber diese und die nächste (JL_87_K022) Aufnahme sind meine Lieblingsfotos.

Inhalt

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Kleiner Fuchs

(Vanessa urticae)

Hat er das Tor zur Freiheit gefunden?

Inhalt

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JL_89_B041.jpg (74501 Byte)

Herbstzeitlose

(Colchicum autumnale)

Wenn sie zur Blüte kommt, ist der Frühherbst eingetroffen; sie trägt also ihren Namen völlig zurecht.

Inhalt

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JL_90_A094.jpg (100126 Byte)

Deutscher Enzian

(Gentiana germanica)

Ist in den Wacholder-Trockenrasen, besonders des Ries-Randes, häufig zu sehen..

Inhalt

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Wacholder im Vollherbst

(Juniperus communis)

Blick von der Heide bei Katzenstein im Ries zum Rollenberg (Hintergrund).

Inhalt

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Spinnennetz

Welches menschliche Bauwerk könnte mit der natürlichen Schönheit und Statik mithalten?

Inhalt

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Rotbuche

(Fagus sylvatica)

Wald-Spaziergang im Herbst.

Inhalt

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Buchecker

Als Kind wusste ich nicht, dass die Frucht der Rotbuche schwach giftig ist. ...Wir haben sie jedenfalls in Mengen verspeist.

Inhalt

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Eichenblatt

Wenn das letzte Blattgrün verschwindet, ist die Natur bereit zur Winterruhe - sie hat sich die Pause redlich verdient.

Inhalt

 

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Sonnenstrahlen

Die Natur nutzt auch die kleinste Lichtung, um neues Wachstum zu entfalten.

Inhalt

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Fichtenwald

Die Bodenvegetation ist in Mischwäldern wesentlich reicher als in solchen Fichtenäckern.

Inhalt

 

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Natur-Rückzug

Bilder der Beschaulichkeit und Ruhe. Sie können wohl am besten im Herbst erlebt werden.

Inhalt

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JL_99_A087.jpg (120332 Byte)

Acker-Schollen

Kaum vorstellbar, dass die Zahl der Lebensformen, die sich darin verbergen, ins Unendliche geht.

Inhalt

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Schneelandschaft

Die untergehende Sonne kann sogar dem weißen Schnee ein rötliches Kleid bereiten.

Inhalt

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Doldenblütler im Winter

Nach einem Eisregen sind alle Pflanzenteile von einem bizarren Eismantel umgeben.

Inhalt

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Hagebutte

(Rosa canina)

Die Früchte der Heckenrose(n), hier der Hunds-Rose, sind auch noch im Spätwinter zu entdecken. Als Kinder haben wir daraus "Juckpulver" gewonnen.

Inhalt

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Beschauliche Ruhe

Der Winter bietet unserer Natur jede Menge Gelegenheit, sich von dem emsigen Treiben des vergangenen Jahres zu erholen. Sie sammelt sozusagen Kräfte für neues, üppiges Leben.

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

 

 

Acker-Schollen

Adonisröschen (Sommer-)

Akelei (Dunkle-)

Aster (Gold-)

Aurorafalter

Beschauliche Ruhe

Bingelkraut (Wald-)

Bläuling (Hauhechel-)

Buchecker

Buchenspargel

Buchenwald

Buschwindröschen

Diptam (Weißer-)

Distel (Gold-)

Doldenblütler im Winter

Dotterblume

Eichenblatt

Eidechse(Smaragd-)

Eisvogel (Kleiner-)

Enzian (Deutscher-)

Fichtenwald

Franziska

Franziska am Baum

Frauenschuh

Frauenspiegel (Gewöhnli.)

Frühlingswald

Fuchs (Kleiner-)

Geh-Übung

Gerstenfeld

Graslilie

Greiskraut (Wasser-)

Händelwurz (Mücken-)

Hagebutte

Hahnenfuß und Raps

Hainsimse (Gewöhnliche-)

Heckenkirsche (Rote-)

Heideröschen

Herbstzeitlose

Heupferd

Hundswurz (Pyramiden-)

Kaisermantel + Biene

Kaisermantel + Schachbrett

Kastanien-/Rapsblüte

Klatschmohn

Knabenkraut (Brand-)

Knabenkraut (Geflecktes-)

Knabenkraut (Helm-)

Kornblume + Klatschmohn

Kornrade

Kuckucksstendel

Küchenschelle (Gewöhnl.)

Lauch (Gekielter-)

Lech

Märzenbecher

Maiglöckchen

Natur-Rückzug

Pfütze

Pippau+Heufalter

Quecke

Ragwurz (Fliegen-)

Rapsweisßlinge

Rotbuche

Schachblume

Schachtelhalm

Schneeglöckchen

Schneelandschaft

Schwalbenschwanz

/Heideröschen

Schwertlilie

Seerose

Sommertraum

Sonnenstrahlen

Spätsommer-Landschaft

Spaziergang

Spinnennetz

Stadt-Umfeld

Stiefmütterchen

Sumpfwurz (Echte-)

Taglilie

Technik-Faszination

Teichrose

Trespe

Türkenbund

Unke

Veilchen

Wacholder

Wasserfeder

Wegesrand

Weißmoos

Weißwurz

Wiebke

Wiesenkinder

Wörnitz mit Schilfgürtel

Wörnitz im Gegenlicht

Wolken

Wollgras

Zipfelfalter (Nierenfleck-)